Die Corona-Pandemie greift weiter um sich und lässt die Inzidenzen teilweise hochschnellen. Zwei Kreise haben mittlerweile die 2000er-Marke geknackt, zahlreiche weitere liegen über 1000. Wo sich die aktuellen Hotspots in Deutschland befinden und welche Land- und Stadtkreise das Infektionsgeschehen kaum tangiert – ein Überblick.
Es sind besorgniserregende Zeiten: In einigen Teilen Deutschlands steigen die Corona-Inzidenzen in bislang unerreichte Höhen. Krankenhäuser sowie Intensivstationen füllen sich immer mehr und die Landesregierungen verschärfen ihre Einschränkungen für das öffentliche Leben. Auch der Bund hat die einstmals so lockeren Zügel mittlerweile deutlich angezogen.
Doch nicht überall herrscht Corona-Weltuntergangsstimmung: Einige Landkreise sind vom Infektionsgeschehen weniger betroffen. Zwei Landkreise halten sich immer noch bei einer Inzidenz unter 100, drei haben weniger als 100 Infizierte in der vergangenen Woche zu vermelden. Wir zeigen die krassesten Hotspots und jene Landkreise, wo die Lage (noch) einigermaßen unter Kontrolle ist.
Top 25: Diese deutschen Kreise haben eine Inzidenz von über 1000*
Vor einem Monat waren Inzidenzen von über 1000 noch die Ausnahme. Mittlerweile (Stand 9. Dezember) haben zwei Landkreise sogar die Marke von 2000 überschritten, 25 liegen bei mehr als 1000.
Von 31 Landkreisen, die laut RKI am 28. November über einer Sieben-Tage-Inzidenz von 1000 lagen, sind elf übrigeblieben. Auffällig: Von den Kreisen aus Bayern ist keiner geblieben. Das könnte allerdings auch mit Problemen, alle Infizierten-Meldungen zeitnah zu verarbeiten und an das RKI zu senden, zu tun haben.
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Top 20 der Corona-Coldspots*
Dagegen ist nach Angaben des RKI der Heidekreis die Region in Deutschland, in der das Infektionsgeschehen am wenigsten lodert. Die Inzidenz liegt hier bei 83,0.
FOCUS Online RKI-Grafik sagte im Juli unser Corona-Drama exakt voraus – doch alle ignorierten sie
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